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Heimat mit Zukunft

Die HighLight Towers in München sind eine der hausInvest Top-Immobilien in Premiumlage. Wählen Sie ein Stockwerk aus und lernen Sie das Gebäude, seine Architektur und seine Menschen kennen – bei Tag und bei Nacht.

126

Meter hoch

Die mit dem internationalen Nachhaltigkeitsstandard LEED-Gold zertifizierte Landmark-Immobilie von Stararchitekt Helmut Jahn zeichnet sich durch eine sehr flexible und effizient gestaltete Grundrissplanung aus. Die Bruttogeschossfläche der Multi-Tenant-Immobilie in Schwabing beträgt insgesamt rund 86.000 Quadratmeter. Genutzt wird sie unter anderem von bonitätsstarken Mietern wie IBM Watson, Fujitsu, Meliá INNSIDE Hotel, den Design Offices und Unify.

97

Prozent vermietet

»Natürlich ist es für uns als Design Offices spannend, in einer der Top-Büro­immobilien der Stadt mit unserem Angebot zu sein. Das war auch der Grund, hier einzuziehen. Seit diesem Jahr sind wir mit dem Einzug in die 31. und 32. Etage ganz oben in der Stadt angekommen.«

Sabine Sauber,
Head of Marketing,
Design Offices

New work

Digitalisierung transformiert die Arbeitskultur: Feste Büroplätze, Arbeitsorte und Anwesenheitszeiten weichen mehr Flexibilität und Unabhängigkeit – inklusive neuer Raumlösungen und maßgeschneiderter Infrastruktur. Die Design Offices sind Pioniere dieses Trends und einer der größten Anbieter von innovativen »Office Spaces« in Deutschland. Ein Rundgang mit Sabine Sauber, Head of Marketing der Vordenker, durch die neue Arbeitswelt am Standort HighLight Towers.

»Neben dem nordamerikanischen Kontinent konzentrieren wir uns derzeit bewusst auf unseren Heimatmarkt Deutschland, weil diese beiden Märkte das beste Rendite-Risiko-Verhältnis abliefern. Gerade in Deutschland wird die Nachfrage nach urbanem Arbeiten und Leben weiterhin steigen.«

Mario Schüttauf,
Fondsmanager

»Die Towers diversi­fizieren optimal unser Fonds­portfolio.«

Dr. Andreas Muschter, Vorstands­vor­sitzender der Commerz Real AG

»Deutschland wird auch in den aktuell etwas unsicheren Zeiten als der sichere Hafen Europas gesehen; wir zeichnen uns durch eine sehr stabile Volkswirtschaft aus und eine sehr stabile politische Lage. Deshalb ist es nicht überraschend, dass sowohl nationale als auch internationale Anleger gerne in Deutschland investieren. Wir wollen auf jeden Fall einer der Vorreiter sein und für alle Mieterbedürfnisse Angebote haben, die in unsere Risikoklasse passen.«

Dr. Andreas Muschter, Vorstands­vor­sitzender der Commerz Real AG

Die Architektur der Nacht

Die europäische Metropole München ist eine der deutschen Wachstumsregionen. Und auch schön anzusehen, wenn die blaue Stunde die Menschen, Häuser und Straßen der Stadt langsam in die Nacht begleitet.

München liegt 2017 auf Platz vier der europäischen Immobilienstandorte mit den besten Ertragsperspektiven.

Der Olympia­turm ist mit 291,28 Metern das höchste Gebäude.

Rund 92 Prozent der Hotelzimmer sind während des Oktoberfests ausgebucht.

München wird voraus­sichtlich Ende 2030 1,8 Millionen Einwohner haben. Heute sind es rund 1,4 Millionen.

Die Durchschnittsmiete für Büroflächen lag 2016 bei 15,49 € pro Quadratmeter. Im Jahr 2014 waren es noch 14,58 €.

Spätschicht

Andreas Jentsch ist Werkschützer in den HighLight Towers in München. Ein besonderes Gebäude – und für ihn auch kein gewöhnlicher Arbeitsort.

An diesem späten Abend im April ist die Sonne nur noch ein schwaches Glimmen am Horizont, Dunkelheit liegt über den Straßen und Häusern Münchens. Andreas Jentsch – schwarzer Anzug, blau-rot gestreifte Krawatte, kurzes angegrautes Haar – tritt aus der Drehtür des fast menschenleeren HighLight Towers im Norden der Stadt. Kühle, klare Luft empfängt ihn. Er blickt nach oben, wo zwei Brücken aus Stahl und Glas die beiden Türme des 146 Meter hohen Gebäudes verbinden. Jentsch hebt den Arm und deutet auf die erleuchtete Fassade, in der sich dunkelgraue Wolken widerspiegeln. Während er voran geht über den Innenhof, Richtung Aufzug, sagt er nur ein Wort: »Toll!«

Nachtwächter nannte man den Beruf von Andreas Jentsch früher. Diejenigen, die nachts Gänge und Räume durchwandern, nach dem Rechten schauen, Wache halten. All das machen Jentsch und seine Kollegen heute zwar auch — aber zum einen werden sie dabei von moderner Technik wie Kameras unterstützt und zum anderen macht es nur einen Teil ihrer Arbeit aus. Als Mitarbeiter der Bavaria Werkschutz GmbH kümmern sie sich um die Gebäudesicherheit in den HighLight Towers, und die hat viele Facetten. Sie kontrollieren die Tiefgarage, kümmern sich um versehentlich ausgelöste Türalarme, wachen über Notfall- und Evakuierungspläne, sitzen am Empfang, koordinieren Lieferanten und Besucher – rund um die Uhr.

In der Nacht werden die Towers zum architektonischen Leuchtturm, der die Skyline der Stadt neu definiert.
Andreas Jentsch ist einer der nächtlichen Hüter des Gebäudes.
Vom Trubel des Tages bekommen Jentsch und seine Kollegen nur etwas mit, wenn ihre Schicht wechselt.
Auch nach Jahrzehnten im Job genießt Jentsch noch die Stille mit Ausblick.
»Man könnte hier stundenlang stehen, nicht wahr?«, fragt Andreas Jentsch.
»Jedes Haus hat einen anderen Charakter«, findet der 54-Jährige.
LED inszeniert in der Dunkelheit die klaren Linien der HighLight Towers.
86.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche sind der Arbeitsraum von Jentsch und seinen Kollegen.
Der Kontrollblick endet erst am 32. Stockwerk.

Seit drei Jahren arbeitet Jentsch hier als »Objektleiter«. Er ist Vorgesetzter und Organisator eines Teams von gut 20 Männern und Frauen aus Ländern wie Afghanistan, Polen, England, der Türkei und Griechenland, die sich abwechselnd und im Schichtdienst der Sicherheit im Haus annehmen. Der 54-Jährige, der vor 25 Jahren aus der Stadt Kalkar am Niederrhein nach München zog, kennt den Job aus dem Effeff. Zuvor hütete er die Firmenzentralen zweier Versicherungen und eines mittelständischen Unternehmens in München; Schritt für Schritt wurden die Gebäude größer, die Aufgaben umfassender. »Und spannender! Ich trage gerne Verantwortung«, sagt Jentsch mit leichtem rheinischen Einschlag, während er bedächtigen Schrittes auf Tower 2 zusteuert. »Hier in den HighLight Towers ist tagsüber immer eine Menge los: moderne Unternehmen, Veranstaltungen, Angestellte und Besucher aus aller Welt, man muss Englisch reden – das mag ich.«

Der Aufzug ist vollverglast, die LED-Leuchten surren leise. Mit einem leichten Ruck setzt sich die Kabine in Bewegung, beschleunigt ebenso sanft wie nachdrücklich, saust mit gut sechs Metern pro Sekunde nach oben. Man fühlt ein Kribbeln im Bauch, in den Ohren knackt es. Das Gefährt gewinnt rasch an Höhe, eröffnet den Blick von oben auf die Towers und das abendliche München. »Ich könnte jetzt eine Geldmünze auf dem Rand auf den Kabinenboden stellen und sie kippt während der Fahrt nicht um – so laufruhig ist das System«, sagt Andreas Jentsch. Er klingt ein bisschen stolz dabei.

Jedes Gebäude hat einen eigenen Charakter.

Man spürt, dass er hier nicht nur seinen Job macht. Aber wie ist das genau: gibt es so etwas wie Zuneigung zu diesem Gebäude? Kurzes Überlegen. »Die Architektur, die Bewohner: jedes Haus hat einen eigenen Charakter«, sagt Jentsch. »Ich kenne hier viele Mieter persönlich, und sie mich. Das schafft eine Bindung zueinander.« Und zum Tower, der seine Eigenarten und besonderen Stimmungen hat: Lichtreflexe auf der Fassade zu verschiedenen Jahreszeiten und Witterungen etwa. »Besonders schön im Herbst.« Oder das Tuten, Pfeifen und Zischen, das der Wind macht, wenn er am Gebäude entlang streicht – als würde es musizieren. Im 31. Stockwerk schlucken dicke, graue Teppichböden die Geräusche der Schritte. Der Blick aus den Fenstern ist hypnotisierend: grüne und gelbe Lichter entlang dunkler Straßenzüge, Autos zuckeln, an einer unsichtbaren Schnur aufgereiht, auf der Autobahn A9 gen Norden, die Allianz Arena glüht rot. »Man könnte hier stundenlang stehen, nicht wahr?", fragt Andreas Jentsch rhetorisch und genießt dann Stille und Ausblick. Ein, zwei Minuten noch, bis ihn der Weg zurückführt nach unten. Am Empfang wartet Arbeit: Er wird die Besuchslisten für den kommenden Morgen studieren, Zugangskarten sortieren, Namensschilder ausdrucken. In ein paar Stunden geht die Sonne auf und die HighLight Towers erwachen wieder zum Leben.

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Heimat mit Zukunft / 19.06.2017
Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Muschter zieht Bilanz – und skizziert den Weg in Richtung Zukunft.

Die Substanz des Neuen

Autodesk, Scenic und die Digitalisierung von Gebäuden.

Sprechende Häuser