Editorial

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Weitsicht in Zahlen

Perspektive Zukunft.

12 Monate in 120 Sekunden

Das Geschäftsjahr im Überblick.

Jahresbericht 2015/2016

Währungsmanagement

Strategie

Durch Investitionen in unterschiedliche Währungsräume ist für hausInvest ein professionelles Währungsmanagement unerlässlich. Hier wird die konservative Gesamtstrategie des Produktes konsequent fortgeführt. Fremdwährungsrisiken werden durch den Einsatz geeigneter Mittel auf ein Minimum reduziert. Trotz der derzeit volatilen Devisenmärkte unterliegt somit das Fondsvermögen keinen großen Schwankungen oder Verlusten aus Währungsrisiken. Fremdwährungspositionen werden zum Großteil durch die Aufnahme von Fremdfinanzierungen in der jeweiligen Landeswährung sowie durch den Einsatz von Devisentermingeschäften abgesichert. Dabei wird hier das Ausfallrisiko durch die Auswahl mehrerer Kontrahenten, deren Bonität regelmäßig geprüft wird, verringert.

Somit wirken sich Wechselkursveränderungen aufgrund der Absicherung nur geringfügig aus. Die offenen Fremdwährungspositionen werden fortlaufend überprüft und gegebenenfalls reduziert.

Das gesamte Vermögen in Fremdwährung beläuft sich zum Geschäftsjahresende auf 2.777,68 Millionen Euro. Durch Darlehen, Devisentermingeschäfte sowie Rückstellungen und sonstige Verbindlichkeiten sind 99,40 Prozent abgesichert. Tatsächlichen Wechsel- kursschwankungen unterliegen nur 0,60 Prozent des Fondsvermögens.

Fremdwährungspositionen zum Stichtag – Grossbritannien in GBP

Währungssicherung in GBP

EUR-GBP:

Das Britische Pfund hat insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2015 von der Aussicht auf eine Normalisierung der Geldpolitik profitiert. Allerdings musste die Bank of England aufgrund einer enttäuschend schwachen Entwicklung der Verbraucherpreise den Beginn eines Zinserhöhungszyklus immer weiter hinausschieben. Ähnlich wie die US-Notenbank machte auch sie sowohl den niedrigeren Ölpreis als auch eine starke Währung verantwortlich für den schwachen Preisauftrieb. Handelsgewichtet wertete das Pfund um fast 10 Prozent auf. Nach den Parlamentswahlen im Frühjahr wurde dann zunehmend auch das Risiko eines Brexits (Austritt Großbritanniens aus der EU) diskutiert. Denn Premierminister David Cameron hatte im Falle einer Wiederwahl ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU in Aussicht gestellt. Als sich die Referendumspläne zum Ende des Jahres konkretisierten, schwächte sich das Pfund folglich wieder etwas ab. Schließlich stellt ein potenzieller Austritt Großbritanniens aus der EU (Brexit) insbesondere vor dem Hintergrund des britischen Leistungsbilanzdefizits ein massives Risiko für die Wirtschaft dar. Die Unsicherheit rund um die zukünftige Beziehung zwischen Großbritannien und der EU nach einem Brexit könnte ernsthafte Sorgen um die Finanzierung des Defizits aufkommen lassen. Immerhin ist die EU der wichtigste Handelspartner und Kapitalgeber der britischen Wirtschaft. Im schlimmsten Fall könnte ein Brexit also zu einer Leistungsbilanzkrise in Großbritannien führen, die verheerende Folgen für Wirtschaft und Währung hätte. (Research Commerzbank AG)

EUR-SEK:

Die schwedische Riksbank hat sich im Jahr 2015 vor allem darum bemüht, mittels einer expansiven Geldpolitik eine starke Aufwertung der Schwedischen Krone zu verhindern. Denn eine zu starke Währung hätte über niedrigere Importpreise den enttäuschend schwachen Preisauftrieb in Schweden zusätzlich gedämpft. Dabei zog die Riksbank alle Register: Im Februar senkte sie ihren Leitzins in den negativen Bereich und beschloss auch ein Anleihekaufprogramm. In den folgenden Monaten senkte sie ihren Zins weiter und weitete ihr Anleihekaufprogramm in mehreren Schritten aus. Sowohl die Zinssenkungen als auch das Anleihekaufprogramm sind als Reaktion auf die Geldpolitik der EZB zu verstehen. Denn diese hatte aufgrund der gleichermaßen schwachen Inflation im Euroraum bereits zuvor ihren Einlagensatz in den negativen Bereich gesenkt und ein Anleihekaufprogramm beschlossen und drohte damit, den Euro gegenüber der Krone massiv zu schwächen. Der Riksbank gelang es durch ihr pro-aktives Verhalten das Verhältnis Euro- SEK im Bereich über 9,10 zu stabilisieren. (Research Commerzbank AG)

EUR-SGD:

Der Singapur-Dollar wertete 2015 um 6,6 Prozent gegenüber dem US-Dollar ab und folgte damit grundsätzlich dem Trend der meisten anderen asiatischen Währungen. Die Gründe für diese Entwicklung waren 1. der stärkere US-Dollar, 2. die schwache Entwicklung der Währungen in der Region, insbesondere des chinesischen Renminbi, 3. eine schwächere Wachstumsdynamik, 4. der infolge niedrigerer Energiepreise geringere Inflationsdruck sowie 5. der durch die Maßnahmen der Regierung zur Abkühlung des Immobilienmarkts bedingte Rückgang der Häuserpreise. Gegenüber dem Euro, der durch eine expansive Geldpolitik der EZB belastet wurde, konnte sich der SGD besser halten und verzeichnete bis zum Ende des Jahres sogar insgesamt leichte Gewinne. (Research Commerzbank AG)

Fremdwährungsposition zum Stichtag – Singapur in SGD

EUR-USD:

Der US-Dollar hat im vergangenen Jahr aufgrund der Aussicht auf eine Normalisierung der US-Geldpolitik deutlich zugelegt. Handelsgewichtet wertete die US-Währung um fast 12 Prozent auf. Der Aufwertungstrend kam zwischenzeitlich ins Stocken, da sich die Fed zunehmend besorgt im Hinblick auf den US-Dollar äußerte, was die Zinserwartungen deutlich dämpfte und somit auch die Aufwertung des US-Dollar bremste. Neben dem gefallenen Ölpreis machten die US-Notenbanker nämlich die starke Währung für die anhaltend niedrige Inflation verantwortlich. Aus diesem Grund zeigten sie sich auch besorgt im Hinblick auf die Probleme in China, die im Sommer zu Verwerfungen an den Finanzmärkten und zu einer Flucht in sichere Häfen, wie den US-Dollar, führten. So verschob die Fed dann auch tatsächlich aufgrund der in dieser Zeit für ihren Geschmack zu starken Aufwertung des US-Dollar ihre erste Zinserhöhung von September auf Dezember.

Gleichzeitig hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik aufgrund der schwachen Konjunktur und Verbraucherpreisinflation im vergangenen Jahr weiter gelockert. So beschloss sie zu Beginn des Jahres ein Anleihekaufprogramm, im Rahmen dessen sie Anleihen im Wert von 60 Milliarden Euro pro Monat kaufte. Da der Preisauftrieb allerdings nicht wesentlich zunahm und zudem der Euro leicht aufwertete, senkte sie ihren Einlagensatz dann im Dezember weiter in den negativen Bereich. Da der Markt aber zunehmend sowohl die Effektivität ihrer Instrumente als auch ihren Willen, aggressivere Maßnahmen zu ergreifen, in Frage stellte, gelang es ihr nicht, den Euro weiter zu schwächen. Ende des Jahres notierte das Verhältnis Euro-US-Dollar folglich mit Niveaus bei knapp 1,10 deutlich über seinen Jahrestiefs um 1,05. (Research Commerzbank AG)

EUR-AUD:

Der aufgrund der gefallenen Rohstoffpreise notwendige Strukturwandel vom Bergbausektor hin zu anderen Sektoren schreitet voran. Die australische Notenbank (Reserve Bank of Australia, RBA) hat sich im vergangenen Jahr bemüht, diesen wirtschaftlichen Anpassungsprozess mittels einer expansiven Geldpolitik zu erleichtern. So senkte sie im Februar und Mai 2015 ihren Leitzins um jeweils 25 Basispunkte auf 2,0 Prozent. Ziel der Zinssenkungen dürfte vor allen Dingen eine Schwächung des Australischen Dollar gewesen sein. So wies die RBA insbesondere zu Beginn des Jahres darauf hin, dass eine schwächere Währung nötig sei, um ein „ausgeglicheneres Wachstum“ zu erzielen. In der ersten Jahreshälfte wertete der AUD aufgrund der lockeren Geldpolitik, den niedrigeren Rohstoffpreisen sowie der schwächelnden chinesischen Wirtschaft (dem wichtigsten Handelspartner der australischen Wirtschaft) um rund 10 Prozent gegenüber dem Euro ab. Gegen Ende des Jahres zeigte sich die RBA etwas optimistischer in Bezug auf den Konjunkturausblick und signalisierte so, dass sie nicht mehr die Notwendigkeit sieht, den AUD noch weiter zu schwächen. Darauf erholte sich der AUD moderat. (Research Commerzbank AG)

EUR-JPY:

Das Fazit nach drei Jahren Abenomics fällt ernüchternd aus. Die japanische Wirtschaft wächst weiterhin nur langsam – im Jahr 2015 um enttäuschende 0,5 Prozent. So litten Exportnachfrage und Industrieproduktion unter dem langsameren Wachstum in den Schwellenländern, insbesondere China. Doch auch der private Konsum zeigte keine Anzeichen für schnelleres Wachstum, und die Stimmung der Unternehmen hat sich zuletzt ebenfalls eingetrübt. Das spiegelt sich auch in einem nach wie vor enttäuschenden Lohnwachstum wider. Die Mehrwertsteuererhöhung im Frühjahr 2014 brachte ebenso wenig den erhofften Inflationsimpuls. Die Inflationsrate fiel im Laufe des letzten Jahres vielmehr zurück in Richtung Nulllinie. Da die Bank of Japan nichtsdestoweniger an ihrem optimistischen Konjunktur- und Inflationsausblick festhielt und ihre Geldpolitik daher zunächst nicht weiter lockerte, kam der Abwertungstrend des JPY der Jahre zuvor zum Stillstand. Gegenüber dem Euro wertete der JPY sogar leicht auf. Zum Ende des Jahres erhöhte sich deshalb der Druck auf die Bank of Japan, weitere expansive Maßnahmen zu ergreifen, um die Re-Inflationierung zu sichern. (Research Commerzbank AG)

Übersicht fremdwährungspositionen zum Stichtag


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Australien
Mio. AUD
Großbritannien
Mio. GBP
Japan
Mio. JPY
Kanada
Mio. CAD
Polen
Mio. PLN
Immobilien 0,00 1.571,16 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften 73,93 161,68 3.828,59 0,00 0,00
Liquiditätsanlagen 0,02 77,97 9.553,50 0,25 9,20
Sonstige Vermögensgegenstände 2,40 306,16 2.498,80 0,00 1,09
Gesamtvermögen 76,35 2.116,97 15.880,89 0,25 10,29
Verbindlichkeiten 0,08 555,91 0,04 0,00 0,60
Rückstellungen 0,00 62,25 0,00 0,00 7,37
Nettovermögen 76,27 1.498,81 15.880,85 0,25 2,32
Devisentermingeschäfte 72,00 1.473,50 15.760,00 0,00 0,00
ungesicherte Position 4,27 25,31 120,85 0,25 2,32
2,90 Mio. € 32,26 Mio. € 0,95 Mio. € 0,17 Mio. € 0,55 Mio. €
in % des Fondsvermögens 0,02 0,29 0,01 0,00 0,01
Fondsvermögen in Mio. € 10.946,78


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Schweden
Mio. SEK
Singapur
Mio. SGD
Türkei
Mio. TRY
USA
Mio. USD
Immobilien 1.195,65 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften 0,00 341,34 0,00 15,85
Liquiditätsanlagen 1.067,65 2,91 5,62 0,27
Sonstige Vermögensgegenstände 74,55 317,20 2,70 2,98
Gesamtvermögen 2.337,85 661,45 8,32 19,10
Verbindlichkeiten – 16,63 0,00 – 0,23 – 0,07
Rückstellungen – 100,95 – 0,98 – 5,57 0,00
Nettovermögen 2.220,27 660,47 2,52 19,03
Devisentermingeschäfte 2.200,00 630,00 0,00 13,23
ungesicherte Position 20,27 30,47 2,52 5,80
2,19 Mio. € 19,94 Mio. € 0,79 Mio. € 5,12 Mio. €
in % des Fondsvermögens 0,02 0,18 0,01 0,05
Fondsvermögen in Mio. €

Zudem besteht eine ungesicherte Fremdwährungsposition in Tschechischen Kronen in Höhe von 0,88 Millionen Euro beziehungsweise 0,01 Prozent des Fondsvermögens.

Währungssicherungsgeschäfte

Bestehende Währungssicherungsgeschäfte zum 31. März 2016 in €


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Devisenterminkontrakte
(Verkauf gegen €)
(Kauf gegen €) Kurswert
Endfälligkeit
Kurswert
Stichtag
Nicht realisierter Gewinn / Verlust
am Stichtag
AUD 63.000.000,00 41.808.404,85 41.713.820,34 94.584,51
AUD 9.000.000,00 6.027.182,59 6.070.908,21 – 43.725,62
50.858,89
GBP 1.332.500.000,00 1.777.664.337,86 1.694.896.732,03 82.767.605,83
GBP 141.000.000,00 178.195.220,87 179.049.397,09 – 854.176,22
81.913.429,61
JPY 8.250.000.000,00 66.000.159,21 64.975.507,10 1.024.652,11
JPY 7.510.000.000,00 58.561.224,32 59.146.253,16 – 585.028,84
439.623,27
SEK 300.000.000,00 32.525.966,56 32.446.638,80 79.327,76
SEK 1.900.000.000,00 202.486.471,89 205.523.368,86 – 3.036.896,97
– 2.957.569,21
SGD 319.600.000,00 211.904.133,38 208.718.081,98 3.186.051,40
SGD 310.400.000,00 201.497.049,27 202.581.320,50 – 1.084.271,23
2.101.780,17
USD 13.230.000,00 12.117.745,45 11.653.571,50 464.173,95
464.173,95

Während des Berichtszeitraumes ausgelaufene Währungssicherungsgeschäfte mit realisiertem Gewinn in €


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Devisenterminkontrakte
(Verkauf gegen €)
Kurswert
Verkauf
Realisierte
Gewinne
Ergebnis am
Vorjahresstichtag
Auswirkung auf das
Fondsvermögen im
Berichtszeitraum
AUD 9.000.000,00 6.132.573,98 42.852,08 0,00 42.852,08
GBP 1.706.000.000,00 2.360.566.423,08 90.440.595,04 409.711,72 90.030.883,32
JPY 5.220.000.000,00 39.777.944,22 1.578.365,97 0,00 1.578.365,97
SEK 8.595.000.000,00 926.213.376,42 11.053.785,79 3.195.421,29 7.858.364,50
SGD 410.900.000,00 269.225.146,80 6.725.615,46 – 1.238.009,61 7.963.625,07
USD 4.480.000,00 4.102.381,10 49.201,57 0,00 49.201,57
109.890.415,91 2.367.123,40 107.523.292,51

Tabelle anzeigen
Devisenterminkontrakte
(Kauf gegen €)
Kurswert
Kauf
Realisierte
Gewinne
Ergebnis am
Vorjahresstichtag
Auswirkung auf das
Fondsvermögen im
Berichtszeitraum
GBP 9.000.000,00 12.316.433,82 181.483,19 – 27.395,64 208.878,83
JPY 1.850.000.000,00 13.642.621,87 67.091,18 0,00 67.091,18
248.574,37 – 27.395,64 275.970,01

Während des Berichtszeitraumes ausgelaufene Währungssicherungsgeschäfte mit realisiertem Verlust in €


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Devisenterminkontrakte
(Verkauf gegen €)
Kurswert
Verkauf
Realisierte
Verluste
Ergebnis am
Vorjahresstichtag
Auswirkung auf das
Fondsvermögen im
Berichtszeitraum
AUD 9.000.000,00 5.937.490,10 – 124.748,89 0,00 – 124.748,89
GBP 1.826.000.000,00 2.436.804.857,93 – 112.589.434,01 – 62.033.084,95 – 50.556.349,06
JPY 19.200.000.000,00 140.832.021,60 – 4.812.998,37 – 3.676.707,85 – 1.136.290,52
SEK 4.494.000.000,00 476.852.945,80 – 5.317.651,92 – 93.148,43 – 5.224.503,49
SGD 1.307.800.000,00 809.844.657,87 – 48.960.069,71 – 42.455.153,55 – 6.504.916,16
USD 16.650.000,00 14.932.918,99 – 442.547,64 – 156.326,71 – 286.220,93
– 172.247.450,54 – 108.414.421,49 – 63.833.029,05

Tabelle anzeigen
Devisenterminkontrakte
(Kauf gegen €)
Kurswert
Kauf
Realisierte
Verluste
Ergebnis am
Vorjahresstichtag
Auswirkung auf das
Fondsvermögen im
Berichtszeitraum
JPY 1.100.000.000,00 7.898.695,64 – 6.218,16 0,00 – 6.218,16
SEK 375.000.000,00 40.314.671,74 – 102.518,85 0,00 – 102.518,85
– 108.737,01 0,00 – 108.737,01

davon Geschäfte, die am Vorjahresstichtag noch nicht im Bestand waren in €


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Devisenterminkontrakte
(Verkauf gegen €)
Kurswert
Verkauf
Realisierte
Gewinne
Realisierte
Verluste
Auswirkung auf das
Fondsvermögen im
Berichtszeitraum
AUD 9.000.000,00 6.132.573,98 42.852,08 0,00 42.852,08
AUD 9.000.000,00 5.937.490,10 0,00 – 124.748,89 – 124.748,89
GBP 1.696.000.000,00 2.346.507.815,56 90.204.069,68 0,00 90.204.069,68
GBP 769.500.000,00 1.058.040.376,74 0,00 – 23.079.451,77 – 23.079.451,77
JPY 5.220.000.000,00 39.777.944,22 1.578.365,97 0,00 1.578.365,97
JPY 9.560.000.000,00 70.213.946,44 0,00 – 1.936.436,93 – 1.936.436,93
SEK 6.510.000.000,00 699.111.839,01 7.026.511,99 0,00 7.026.511,99
SEK 4.194.000.000,00 444.730.273,90 0,00 – 5.064.536,06 – 5.064.536,06
SGD 344.700.000,00 226.275.691,73 4.959.071,48 0,00 4.959.071,48
SGD 584.000.000,00 368.141.961,87 0,00 – 7.895.057,32 – 7.895.057,32
USD 4.480.000,00 4.102.381,10 49.201,57 0,00 49.201,57
USD 12.400.000,00 11.168.634,57 0,00 – 308.699,87 – 308.699,87
103.860.072,77 – 38.408.930,84 65.451.141,93

Tabelle anzeigen
Devisenterminkontrakte
(Kauf gegen €)
Kurswert
Kauf
Realisierte
Gewinne
Realisierte
Verluste
Auswirkung auf das
Fondsvermögen im
Berichtszeitraum
JPY 1.850.000.000,00 13.642.621,87 67.091,18 0,00 67.091,18
JPY 1.100.000.000,00 7.898.695,64 0,00 – 6.218,16 – 6.218,16
SEK 375.000.000,00 40.314.671,74 0,00 – 102.518,85 – 102.518,85
67.091,18 – 108.737,01 – 41.645,83

Während des Berichtszeitraumes mit der Commerzbank AG abgeschlossene Währungssicherungsgeschäfte in €


Tabelle anzeigen
Devisenterminkontrakte Gesamtvolumen
(Verkauf gegen €)
Anzahl Geschäfte
(Verkauf gegen €)
Gesamtvolumen
(Kauf gegen €)
Anzahl Geschäfte
(Kauf gegen €)
AUD 38.000.000,00 2 0,00 0
GBP 261.500.000,00 10 0,00 0
JPY 5.630.000.000,00 5 1.450.000.000,00 2
SEK 1.340.000.000,00 9 0,00 0
SGD 169.000.000,00 3 0,00 0
USD 2.400.000,00 3 0,00 0